Kontaktdaten:

Bildungsgangleitung: Carina Elfers ()

Stellv. Bildungsgangleitung: Funda Acikelli ()

 

Unser Infofilm der Fachschule für Heilerziehungspflege:

 

 

 

 

Schauen Sie unseren neuen Infofilm!

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Mögliche Wege zum Ziel:

Was macht eigentlich ein:e Heilerziehungspfleger:in?

Die Lebenshilfe Rhein-Kreis Neuss, stellt im folgenden Video eine WG des Betreuten Wohnen vor:

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Sie hören lieber Podcasts?  Dann hören Sie doch mal bei Spotify rein.

Und wenn Sie wissen möchten, was den Beruf bei einem sozialen Träger ausmacht,  dann schauen Sie gerne einmal hier bei der Lebenshilfe vorbei.

 

Aktuelle Informationen zur Beratung und Anmeldung in Coronazeiten:

 

Aktuelle Stellenanzeigen unserer Kooperationspartner:

Sie suchen noch eine PIA-Ausbildungsstelle oder aktuelle Stellenausschreibungen als Berufsprakikant*in oder Absolvent*in:

Klicken Sie links auf die Weiterleitung zu unserem neuen Digitalen Aushang für Stellenanzeigen aus den Bereichen Sozialpädagogik oder Heilerziehungspflege und schauen Sie sich unseren kooperierenden Trägern der Region um! 

 

 

 

 

 

Aufnahmevoraussetzungen: 

Fachoberschulreife (FOR)

UND einschlägige Berufsausbildung (z.B. KinderpflegerIn, SozialassistentIn)

ODER 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung

ODER nicht einschlägige Berufsausbildung UND 6 Wochen Praktikum (240 Stunden) in Vollzeit oder 480 Stunden in Teilzeit im einschlägigen Arbeitsfeld

ODER einschlägiges Fachabitur

ODER nicht einschlägiges volles Fachabitur UND 6 Wochen Praktikum (240 Stunden) in Vollzeit oder 480 Stunden in Teilzeit im einschlägigen Arbeitsfeld

ODER Abitur UND 6 Wochen Praktikum (240 Stunden) in Vollzeit oder 480 Stunden in Teilzeit im einschlägigen Arbeitsfeld

UND Ausbildungsvertrag mit einer Einrichtung der Eingliederungshilfe

Neben den Voraussetzungen aus der Infografik können Sie auch abweichend mit folgenden Abschlüssen bis zum Schuljahr 2023/24 beginnen:

  • Abschluss eines pädagogischen Hochschulstudiums (mindestens Bachelor-Abschluss).
  • Berufsabschluss als Ergotherapeutin/Ergotherapeut, Physiotherapeutin/Physiotherapeut, Logopäde/Logopädin, Gesundheits- und Krankenpflegerin/Gesundheits- und Krankenpfleger,  Altenpflegerin/Altenpfleger, Familienpflegerin/Familienpfleger, geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung (gFAB) in Verbindung mit mindestens einer einjährigen Berufstätigkeit in einer heil-, sonder-/rehabilitations- oder sozialpädagogischen Einrichtung oder in einem psychiatrischen/gerontopsychiatrischen Arbeitsfeld, nach Erlangen des vorgenannten Berufsabschlusses. Die Berufstätigkeit in Einrichtungen des Gesundheitsbereichs gilt für Gesundheits- und Krankenpflegerin/Gesundheits- und Krankenpfleger sowie für Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin/Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger als einschlägige hauptberufliche Tätigkeit.
  • Abschluss einer Meisterausbildung in einem gewerblich-technischen Beruf in Verbindung mit einschlägiger beruflicher Vorerfahrung in der Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigung von mindestens einem Jahr.

Dauer: 3 Jahre 

Beruflicher Abschluss: staatlich anerkannte(r) HeilerziehungspflegerIn (anerkannte Pflegefachkraft)
HeilerzieherInnen leisten eine Rundum-Assistenz für Menschen mit Behinderungen. Sie arbeiten mit Menschen mit Behinderungen dort, wo diese leben, arbeiten, ihre Freizeit verbringen und sich bilden: z.B. in Wohneinrichungen für Menschen mit Behinderungen, in Werkstätten, im Rahmen ambulanter Dienste.

Schulischer Abschluss: Fachhochschulreife (FHR)
als Voraussetzung für ein Studium an einer Fachhochschule z.B. im Bereich der Sozialpädagogik/ Pädagogik (auch in den Niederlanden),
als Möglichkeit das Vollabitur in einer einschlägigen Gymnasialen Oberstufe anzuschließen

Unterricht/Praktika:
1.-3. Jahr - Schule und Praxis im Wechsel

zwei Tage in der Woche fachtheoretischer Unterricht, wöchentlich 18-20 Unterrichtsstunden, in der Regel von 8:00 bis 16:00 Uhr); die restliche Zeit Praxis laut Ausbildungsvertrag

Für alle Fälle gilt: Zusätzlich muss ein polizeiliches Führungszeugnis eingereicht werden.

Aufnahmevoraussetzungen:

Fachoberschulreife (FOR)

UND einschlägige Berufsausbildung (z.B. KinderpflegerIn, SozialassistentIn)

ODER 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung

ODER nicht einschlägige Berufsausbildung UND 6 Wochen Praktikum (240 Stunden) in Vollzeit oder 480 Stunden in Teilzeit im einschlägigen Arbeitsfeld

ODER einschlägiges Fachabitur

ODER nicht einschlägiges volles Fachabitur UND 6 Wochen Praktikum (240 Stunden) in Vollzeit oder 480 Stunden in Teilzeit im einschlägigen Arbeitsfeld

ODER Abitur UND 6 Wochen Praktikum (240 Stunden) in Vollzeit oder 480 Stunden in Teilzeit im einschlägigen Arbeitsfeld

Neben den Voraussetzungen aus der Infografik können Sie auch abweichend mit folgenden Abschlüssen bis zum Schuljahr 2023/24 beginnen:

  • Abschluss eines pädagogischen Hochschulstudiums (mindestens Bachelor-Abschluss).
  • Berufsabschluss als Ergotherapeutin/Ergotherapeut, Physiotherapeutin/Physiotherapeut, Logopäde/Logopädin, Gesundheits- und Krankenpflegerin/Gesundheits- und Krankenpfleger,  Altenpflegerin/Altenpfleger, Familienpflegerin/Familienpfleger, geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung (gFAB) in Verbindung mit mindestens einer einjährigen Berufstätigkeit in einer heil-, sonder-/rehabilitations- oder sozialpädagogischen Einrichtung oder in einem psychiatrischen/gerontopsychiatrischen Arbeitsfeld, nach Erlangen des vorgenannten Berufsabschlusses. Die Berufstätigkeit in Einrichtungen des Gesundheitsbereichs gilt für Gesundheits- und Krankenpflegerin/Gesundheits- und Krankenpfleger sowie für Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin/Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger als einschlägige hauptberufliche Tätigkeit.
  • Abschluss einer Meisterausbildung in einem gewerblich-technischen Beruf in Verbindung mit einschlägiger beruflicher Vorerfahrung in der Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigung von mindestens einem Jahr.

Dauer: 3 Jahre

Beruflicher Abschluss:

staatlich anerkannte(r) HeilerziehungspflegerIn (anerkannte Pflegefachkraft)

HeilerzieherInnen leisten eine Rundum-Assistenz für Menschen mit Behinderungen. Sie arbeiten mit Menschen mit Behinderungen dort, wo diese leben, arbeiten, ihre Freizeit verbringen und sich bilden: z.B. in Wohneinrichungen für Menschen mit Behinderungen, in Werkstätten, im Rahmen ambulanter Dienste.

Schulischer Abschluss:

Fachhochschulreife (FHR) als Voraussetzung für ein Studium an einer Fachhochschule z.B. im Bereich der Sozialpädagogik/ Pädagogik (auch in den Niederlanden), als Möglichkeit das Vollabitur in einer einschlägigen Gymnasialen Oberstufe anzuschließen

Unterricht/ Praktika:

1. und 2. Jahr - Schule und Praktika überwiegend fachtheoretischer Unterricht, wöchentlich 32 bis 35 Unterrichtsstunden, in der Regel von 8:00 bis 15:00 Uhr); 16 Wochen Praktika in Einrichtungen der Behindertenhilfe 3. Jahr - Berufspraktikum in einer Einrichtung der Behindertenhilfe; mit schulischer Begleitung.